Kursrückblicke
Landwirtschaft: Information zur Unkrautbekämpfung, Bericht von Vreni Müllener
„Lebenslänglich“ für Landwirte
„Von seinem ersten Tag im Berufsleben bis zu seinem Letzten muss Unkrautbekämpfung für den Landwirt ein Thema sein“. Diese nicht gerade hoffnungsvolle Aussage machte Martin Kneubühl an der Informationsveranstaltung der Landwirtschaftlichen Vereinigung Saanenland. Erfahrene Berufsleute wie auch Junglandwirte, bildeten sich in Sachen Futterbau und Weidepflege weiter. Dass auch einige Frauen dabei waren, zeigt, dass Unkrautbekämpfung nicht nur Männersache ist.
Pflanzen, die den guten Futterpflanzen den Platz wegnehmen, sich schlecht konservieren lassen, vom Vieh nicht gefressen werden weil sie vielleicht sogar giftig sind, zählen zu den Unkräutern. Verschieden Faktoren bestimmen das vermehrte Aufkommen von solchen Problempflanzen: der Standort (Lage, Klima), die Bewirtschaftung (Nutzung und Düngung) und die Wiesenpflege. „Bei einem guten Pflanzenbestand (50- 70 % Gräser 10- 30 % Klee und Kräuter) haben Unkräuter wenig Chance, im Übermass aufzukommen“, stellte der Pflanzenbaulehrer vom Inforama Hondrich fest.
Wehret den Anfängen
Die Unkrautbekämpfung findet in drei Phasen statt. Die indirekte Bekämpfung geschieht vorbeugend. Durch die Nutzung im richtigen Zeitpunkt, eine geeignete Weidepflege, die richtige Düngung und wenn nötig mit einer Übersaat, kann viel Schaden verhindert werden. Bei der direkten Unkrautbekämpfung geht man mechanisch ans Werk: schneiden, hacken, ausstechen, mähen sind recht erfolgreiche, aber arbeitsintensive Methoden, die, aber im Vergleich mit dem Einsatz von chemischen Mitteln, sehr grosse Vorteile aufweisen. „Pflanzenschutzmittel enthalten für die Umwelt teilweise giftige Substanzen und sind im Bio-Landbau verboten“, betonte Kneubühl, der auch als landwirtschaftlicher Berater tätig ist. Der Einsatz von Chemie sei immer als Notlösung zu betrachten. Meistens werden mit einem selektiven Herbizid Einzelstöcke vergiftet oder mit der Feldspritze ganze Parzellen behandelt (Flächenbehandlung). Während so bis zu 20 % der landwirtschaftlichen Nutzfläche (abzüglich ökologische Ausgleichsflächen) ohne Bewilligung gespritzt werden kann, braucht es für den Einsatz eines Totalherbizides in jedem Fall eine Bewilligung. Wartefristen und Abstände zu Wald, Hecken und offenen Gewässern sind strikte einzuhalten!
Blacken, Disteln, Weisser Germer und Kreuzkräuter
Blacken zählen zu den hartnäckigsten Pflanzen, die dem Bauern das Leben schwer machen. Sie bilden sehr viele Samen, die bis 50 Jahre keimfähig bleiben. Tiefgehende Pfahlwurzeln (Wiesenblacke) oder der horizontale Wurzelstock (Alpenblacke) erschweren erfolgreiches Arbeiten. Aber auch bei allen anderen bekannten Unkräutern muss das Absamen verhindert werden und die Pflanzen müssen sinnvoll entsorgt werden. In neuerer Zeit hört man auch von invasiven Neophyten. Dabei handelt es sich vor allem um importierte Garten- und Zierpflanzen wie Sommerflieder, Goldrute, Riesenbärenklau oder Staudenknöterich, die sehr konkurrenzstark sind und die einheimische Flora bedrängen. Besonders das Aufrechte Traubenkraut (Ambrosia) machte in den letzten Jahre Schlagzeilen. Der Kanton Bern will, dass diese Pflanze bekämpft wird, da sie schwere Gesundheitsschädigungen (Allergien) hervorrufen kann.
Grösserer Stellenwert der Ökologie
Gemäss der Sömmerungbeitragsverordnung kommt niemand darum herum, seine Alpweiden sauber zu halten. In schweren Fällen können Lehrlings- und Schulklassen eingesetzt werden. „Denkt daran, das sind die Konsumenten von Morgen, deshalb verdienen sie eine gute Betreuung und faire Behandlung“, riet Kneubühl den Bauern. In Zukunft werde die Ökologie bei den Direktzahlungen einen grösseren Stellenwert bekommen, deshalb lohne es sich, nicht allzu radikal zu sein, extensive Weiden zu fördern und wo es Sinn mache, auch einen Baum oder ein paar Stauden stehen zu lassen.
Auf die Frage nach den Folgen der künstlichen Beschneiung, konnte der Referent keine endgültige Antwort geben. Er betonte, dass es sicher interessant wäre, dieses Problem genauer unter die Lupe zu nehmen und er bis jetzt noch keinen solchen Auftrag erhalten habe. Das Fazit dieses Informationsabends: Für verantwortungsbewusste Bauern und Bäuerinnen gibt es nichts anderes als „dran“ zu bleiben, damit ihnen das Unkraut nicht (auch noch) über den Kopf wächst.

Bericht des Alpsennenkurses, von Vreni Müllener
Interessierte „Käsemacher“ im Landhaus Saanen
Ein Aufmarsch von ca. 120 Personen zeigte, wie gross im Saanenland die Bereitschaft ist, weiterhin Käse in einwandfreier Qualität zu produzieren. Hanspeter Graf, Alpkäsereiberater am Inforama Hondrich, sprach über gute Milchqualität. Der einheimische Ratgeber und „Chummerzhilf“ Jürg Romang orientierte über den Alpkäsemarkt im Allgemeinen und die Probleme, die sich aus der AOC Vorschrift ergeben, dass Alpkäse nicht jünger als 6 Monate verkauft werden darf.
Es waren auch einige Bauern auszumachen, die ihre Kühe einem Älpler anvertrauen. Denn gerade an solche richtete sich das Referat des Käsermeisters vom Hondirch. Er betonte, wie wichtig die Milchqualität beider Käseherstellung sei. „ Einwandfreie Milch für die Käserei hat tiefe Keim- und Zellzahlen, enthält wenig Fremdkeime und Buttersäuresporen (kommen in Milch mit Silofütterung vor), und weisen keine Hemmstoffe (Penicillin)auf. Es ist nicht Milch von hormonell gestörten Kühen und hat einen normalen Gehalt,“ zählte Graf auf und ging in seinem Referat auf die verschiedenen Punkte ein. Die Folgen schlechter Milch schlagen sich eins zu eins in der Käseproduktion nieder. Übermässige Staubbildung im Kessi, schlechte Kultur oder bitterer Käse sind die Folgen. Er mahnte zu besonderer Vorsicht im Umgang mit Staphylokokken, die einer Eutererkrankung zugrunde liegen können. Mit einer Grafik erklärte er die Hürdentechnologie. Wenn diese lückenlos funktioniere, seien auch in unpasteurisiertem Käse keine unerwünschten Keime oder Bakterien mehr vorhanden.
Neue Kultur, neue Käsekragen
Seit dem Januar testet Graf als Kursleiter in der Schulkäserei Hondrich, die diesjährige Starterkultur, die in der Forschungsanstalt Liebefeld extra für die Produktion von Alpkäse mit der Ursprungsbezeichnung AOC (apellation d’orogine controlé) ausgeklügelt wird. „Sicher müsst ihr der Kultur genügend „chüderle“, dann kann sie gut kommen“, empfahl der erfahrene Käsermeister. Sicher hofft er insgeheim, dass er in der kritischen Zeit nicht wieder 50- 60 Telefonanrufe pro Tag beantworten muss, wie das im vergangenen Sommer der Fall war. Er werde die Empfehlungen auf dem Begleitschreiben zur neuen Kultur noch den Gegebenheiten anpassen, damit so gut wie möglich in eine erfolgreiche Alpsaison gestartet werden könne. Auf reges Interesse stiess das neu entwickelte System, um die frischen Käse unter der Presse zu verpacken. Diese gelochten Kragen und Järbe kommen vor allem jenen Bauern entgegen, die nicht mehr den ganzen Tag in der Hütte sind um die Käse regelmässig zu wenden. Der grossen Reinigungsaufwand und der stolze Anschaffungspreis sind Nachteile, die es bei einer Neuanschaffung zu berücksichtigen gilt.
Trotz der problematischen Kultur sei der Käse im Saanenland letztes Jahr sehr gut herausgekommen, meinte Jürg Romang. „Wenn der Konsument als Tourist über die Alpen wandert, will er frischen Alpkäse kaufen, und das verbieten uns gegenwärtig die AOC Richtlinien“, orientierte er. „Noch sind genügend Vorräte an Hobelkäse vorhanden“, meinte der besorgte Käsehändler der Molkerei Gstaad. Er hoffe, dass bis im Herbst die Bewilligung, Alpkäse bereits mit viereinhalb Monaten verkaufen zu können, vorliege und das den Markt beleben werde. Romang machte auf die Neuerung aufmerksam, dass die Kaseinmarken für den kommenden Sommer selber bestellt werden müssen. Auf dem gleichen Formular kann man sich für die für die Uebernahmetaxation anmelden. Diese ist neu für AOC Käse obligatorisch und zählt zugleich auch als Alpmulchenwettbewerb.
Abschliessend konnte der Vizepräsident des LVS, Willi Bach erwähnen, dass im Herbst 2012 die Berner Oberländer Alpkäsemeisterschaft der Casalp im Saanenland stattfinden wird. „Den Hobelkäse, den ihr dort beurteilen lassen könnt, werdet ihr diesen Sommer herstellen“, sinnierte er. Nicht nur diese Aussicht, vielmehr wirtschaftliche Gründe, sind die Triebfeder, beim Käsen auch im 2011 auf Nummer sicher zu gehen.

Bericht von Vreni Müllener
Ein brennendes Haus kann man nicht versichern
Die Landwirtschaftliche Vereinigung Saanenland (LVS) lud zu einem Informationsabend über Personenversicherungen im Landwirtschaftsbetrieb ein. Nicht gerade vor vollem (Land)Haus, aber vor interessierten Bäuerinnen und Bauern sprach der neue Leiter der landwirtschaftlichen Versicherungszentrums der Lobag, Mathias Grünig aus Lyss über freiwillige und obligatorische Versicherungen.
„Ein brennendes Haus kann man nicht versichern.“ Dieser Grundsatz müsse bei jedem Versicherungsabschluss in Betracht gezogen werden, meinte Mathias Grünig, der eine landwirtschaftliche Ausbildung im Saanenland absolvierte. „Auch wenn wir hier von Personen sprechen und nicht von Häusern, macht es Sinn, sich zu versichern, bevor gesundheitliche Probleme zu viele Vorbehalte nötig machen“.
Der Landwirt als Arbeitgeber
Im ersten Teil seiner Ausführungen ging der einstige Molkerist und Meisterlandwirt auf die Versicherung von Angestellten ein. „ Jeder Arbeitgeber ist verpflichtet, Heilungskosten, Lohnausfall Invalidität, Todesfall und Altersvorsorge für sein Personal zu versichern, “ betonte der Referent aus Lyss. Alle in direkter Linie Verwandten Mitarbeiter in der Landwirtschaft unterstehen nicht dem gleiche Obligatorium wie die betriebsfremden Angestellten. Als einfache Lösung für die Landwirtschaft bietet sich die Globalversicherung des schweizerischen Bauernverbandes an. Sie ist einfach und garantiert alle gesetzlichen Leistungen in einer Police. Ein weiterer Vorteil dieser Versicherungslösung ist, dass die Prämien erst rückwirkend auf Grund der AHV - Lohndeklaration in Rechnung gestellt werden.
Risikoversicherung und Altersvorsorge
Der Staat bietet mit der AHV/IV eine solide Grundeckung im Todes- und Invaliditätsfall. Diese kann durch eine freiwillige Versicherung ergänz werden. Die Höhe der Deckung soll auf die individuellen Bedürfnisse abgestimmt werden. In jungen Jahren ist der Versicherungsschutz bei Invalidität und Todesfall zentral. Mit zunehmendem Alter wächst die Bedeutung der Altersvorsorge. Der Versicherungsspezialist stellte das Vorsorgekonzept des SBV (Schweizerischer Bauernverband) im Rahmen der 2. Säule vor. Es biete grosse Flexibilität, gute Rendite und optimale Steuervorteile. Mit der gebunden Vorsorge, der dritten Säule sei Vorsicht geboten, da dieses Geld nur in besonderen Fällen herausgelöst werden könne. Nur wer Wohneigentum erstellt, sich selbstständig macht oder ins Ausland geht, kommt frühzeitig an dieses Geld heran. Mit dem Steuern sparen sei es so eine Sache, meistens lohnten sich solche Policen nur bei grösseren Einkommen. „Die Flexibilität und Freizügigkeit des gesparten Geldes ist gerade für kleinere Betriebe wichtiger als ein paar Franken Steuern zu sparen“, so die Überzeugung des Finanzexperten. Ungefähr alle fünf Jahre sollten die Versicherungen überprüft werden um den sich verändernden Bedürfnissen gerecht zu werden. Es mag hoch erscheinen, wenn ein Landwirtschaftsbetrieb im Durchschnitt 26000 Fr. nur für Versicherungen ausgibt. Deshalb riet Grünig, sich bei Unsicherheiten von Fachleuten beraten zu lassen.

Zusammenfassung
3 -teiliger Holkurs im Saanenland der Kursreihe „ Willkommen auf dem Bauernhof“
Trends in der Nachfrage
Aus Studien kommt hervor dass ein Haupttrend „Natur „ besteht. Es gibt eine Rückbesinnung auf die Natur als Kontrast , oder zur Entschleunigung zum Alltag.
Dies kann als Chance in der Landwirtschaft gewertet werden. Der sogenannte „Terroir-Trend“ zu den regionalen Produkten entspricht dem Wunsch der Konsumenten nach Nähe und Sicherheit. Der wahre Luxus von Morgen ist das einzigartige, echte Produkt.
Bevor ein Betrieb der solche Visionen hat einsteigt müssen unbedingt auch die Chancen und Gefahren berücksichtigt und sorgfältig geprüft werden. Es kann durchaus zu einem zweiten Standbein werden das den Landw.-Betrieb mitträgt, jedoch müssen die persönlichen, zeitlichen und familiären Bedingungen dazu stimmen oder geschaffen werden.
Den gesetzlichen Rahmenbedingungen ist genügend Aufmerksamkeit zu gewähren.
Im Kurs erhielten die Teilnehmer verschiedene Unterlagen um sich bei Fragen gezielt an die nötigen Fachstellen wenden zu können.
Schlussfolgerung
Jeder Betrieb ist so individuell, dass es kein Rezept gibt was richtig ist, sondern die Betriebsleiter sollten sorgfältig prüfen was Ihnen liegt. Dabei spielen auch Standort und Räumlichkeiten eine grosse Rolle.
Bericht über den Kuhkurs, von Vreni Müllener
Weiterbildung für junge und jung gebliebene Viehzüchter
Über dreissig Kursteilnehmer liessen sich die beiden Beurteilungssysteme für Rindvieh erklären und schulten ihr Auge dann auch an den SF - Kühen des Gastgebers, Ruedi von Siebenthal. Der Kuhkurs interessierte den Schuljungen wie die Hausfrau, den Lehrling so gut wie die Lehrtochter, den Vater wie den Grossvater.
Nach wie vor ist die kantonale Beurteilung im Kanton Bern sehr verbreitet. Neben dem Vergleich der Tiere aus verschiedenen Betrieben sind die Viehschauen aus dem bäuerlich-kulturellen Umfeld (noch) nicht wegzudenken. Wem der Aufwand zu gross ist, seine Tiere für die Punktierung vorzubereiten, der hat seit längerer Zeit die Möglichkeit, zur Linearen Beschreibung und Einstufung (LBE) seiner Tiere auf dem Hof. Die LBE ist ein ideales Instrument, um die genetische Verbesserung der Exterieurmerkale zu verfolgen. Sie hat sich in verschiedenen Kantonen als alleinige Beurteilungsmethode durchgesetzt. Zum Schutz des Schauwesens hat der schweizerische Fleckviehzuchtverband (heute swissherbook) den Kantonen eine Ausnahmeregelung zugebilligt, von der unter anderem auch der Kanton Bern gebrauch macht.
Lineare Beschreibung und Einstufung (LBE)
Die LBE verfolgt den Zweck, einfach bestimmbare Merkmale, die in der Regel Messbar sind, objektiv zu erfassen. Auf den Betrieben arbeitet der LBE- Experte mit einem Handcomputer. Dieses Gerät vereinfacht die Datenerfassung und unterstützt die Einstufung. Nachdem die messbaren Werte Wideristhöhe, Kreuzbeinhöhe, Brustumfang und die Beckenlänge gemessen sind, werden die vier Bereiche Körperbau, Fundament, Euter und Zitzen mit dem Auge beurteilt. Nach einem ausgeklügelten Punktesystem wird eine Gesamtnote berechnet, die bis auf das Maximum von 99 Punkten kommen kann. Bei einer Erstlingskuh liegt das Maximum bei 87 Punkten, mit einer Milchleistung sind 89 Punkte möglich. Die Note vorzüglich, das heisst 90 Punkte und mehr können Kühe, die zwei Laktationen ausweisen, erreichen.
Kantonale Beurteilung
An den zentralen Beständeschauen, wie sie im Kanton Bern landauf, landab noch üblich sind, gilt das bewährte Punktier- und Beurteilungssystem. In vier Einzelpositionen werden der körperliche Rahmen und das Gewicht, das Fundament, die Form und Beschaffenheit des Euters so wie die Zitzen begutachtet. Im Gegensatz zur LBE werden alle vier Positionen gleichermassen gewichtet. Eine Gesamtpunktzahl klassiert die Kuh als genügend, gut, sehr gut oder vorzüglich. Selten kommt es vor, dass ein aufgeführtes Tier den Zuchtanforderungen nicht genügt. Diese Form des Zuchtvergleichs ist wertvoll, da der Blick zur Stallstüre hinaus eine realistische Standortbestimmung der eigenen Viehzucht erst möglich macht.
Pro und Kontra
Obwohl dieser Kurs nicht ein Anlass war, um die beiden Systeme gegeneinander auszuspielen, kamen die beiden Kursleiter, der Schauexperte Res Thomi und der LBE- Experte Jörg Brönnimann, nicht darum herum, die Vor- und Nachteile zu vergleichen. Sie sind der Meinung, dass die beiden Systeme auch in Zukunft gut nebeneinander Platz haben sollen und nötig sind. Die Viehzucht braucht eine Richtschnur, um den erreichten Zuchtfortschritt nicht fahren zu lassen.

Vor vielen interessierten Kursteilnehmern spricht Jörg Brönnimann kompetent über sein Fachgebiet, die lineare Beschreibung.
Selber Schauexperte zu sein und Punkte zu verteilen ist gar nicht so einfach - der echte Experte, Res Thomi (links) kommentierte anschliessend die Resultate, die ganz unterschiedlich ausfielen.

Bei der LBE wird, was messbar ist, gemessen. Jungzüchter können sich üben.
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